Der Garantiezins in Höhe von derzeit 1,75% p.a. auf Lebensversicherungen könnte Anfang 2015 erneut sinken.

Im Gespräch ist eine Absenkung des Garantiezinses auf nur noch 1,25%. Wegen der niedrigen Zinsen haben die Lebensversicherer große Probleme. Es wird immer schwerer, die einst in Aussicht gestellten Gewinne für ihre Kunden zu erwirtschaften.

Eine von der Alllianz im März letzten Jahr veröffentlichte Grafik macht deutlich, wie die Gelder angelegt sind.

Annährend 60% des angelegten Vermögens ist in Pfandbriefe oder Staatsanleihen investiert. Doch die gefallenen Renditen bei diesen Papieren zwingen die verantwortlichen Manager alternative Anlagen zu nutzen.

Das Dilemma wird allein bei der Betrachtung der Entwicklung der Umlaufrendite deutlich. Seit den achtziger Jahren ist die Umlaufrendite von über 11,00% auf nun nur noch 1,60% abgeschmolzen.

Bei der Anlage des Vermögens der Versicherten gilt der Grundsatz: Sicherheit, Rendite, Verfügbarkeit und eine breite Streuung der Vermögenswerte

Bei Investments in Mittelstandsanleihen ist ein Mittelstandsanleihen-Fonds für kleinere und mittel-große Versicherungsgesellschaften, Versorgungswerke und Pensionskassen eine interessante Alternative, sofern der oben genannte Grundsatz auch durch den Fonds eingehalten wird. Gerade für diese Unternehmen, die ihre Kapitalanlagen oft weniger streuen können, ist ein Fonds, der in Mittelstandsanleihen investiert und darüber laufend berichtet, gegenüber einem Direktinvestment klar die bessere Wahl. Dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds wurde jetzt attestiert, dass er die Voraussetzungen für eine Anlage des Sicherungsvermögens erfüllt.