Ein grafisches Plädoyer für die Wiederanlage von Ausschüttungen – Die inflationsbereinigte Wertentwicklung des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (im Vergleich zu einem Festgeld).

Im Rahmen einer langfristigen, persönlichen Finanzplanung sollte man immer die realen, d.h. inflationsbereinigten Wertentwicklungen von Vermögenskomponenten betrachten. Am Beispiel des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS wollen wir eine solche Betrachtung nun - bezogen auf die Laufzeit des Fonds und im Vergleich mit einem klassischen Festgeld - vornehmen.

Als Grundlage für die folgende Grafik dient die Einmalanlage (exkl. Ausgabeaufschlag) und die Annahme der regelmäßigen Wiederanlage der Fondsausschüttungen im Zeitablauf. Steuerliche Effekte werden nicht betrachtet.

Ergebnis der Betrachtung:

Nach Wiederanlage und nach Kaufkraftverlust verblieb einem Anleger des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS im hier betrachteten Zeitraum ein realer Wertzuwachs von 13,87% oder ausgedrückt in einer jährlichen, inflationsbereinigten Rendite: 3,16% p.a.

Anleger, die Ihr Geld in dieser Zeit auf einem Festgeld geparkt haben, haben einen realen Vermögensverlust von 3,12% oder 0,76% p.a. erlitten.

Die Anleger des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS sind für ein eingegangenes moderates Anlagerisiko (SRRI 3) folglich mit einer inflationsbereinigten Mehr-Rendite von 3,92% p.a. oder 16,99% gegenüber einer Festgeldanlage bezogen auf die hier betrachtete Anlagedauer belohnt worden.

Über die aktuelle Entwicklung des Fonds berichtet Vorstand Gerhard Mayer in der Rubrik FONDS TRANSPARENT.